Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

„BGF ist eine moderne Unternehmensstrategie und zielt darauf ab, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen, Gesundheitspotentiale zu stärken und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern.“
(Europäisches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung, 1997)

In Deutschland ist organisierter Sport am Arbeitsplatz die Ausnahme. Einige - in der Regel große Betriebe - bieten im Rahmen von Gesundheitsförderungsmaßnahmen Pausengymnastik oder ähnliche aktive Angebote an. Der Bedeutung von Maßnahmen zum Erhalt der Rückengesundheit ist man sich jedoch bewusst. Drei Viertel aller Fälle von Arbeitsunfähigkeit sind auf Rückenschmerzen zurückzuführen.
Langes Sitzen am Schreibtisch, der konzentrierte, unbewegte Blick auf den Bildschirm, Hektik und Eile sind Stress für den Rücken.

Nicht nur bei den Arbeitnehmer*innen im Büro können durch Arbeitsplatzgymnastik langfristig Rückenprobleme vermieden werden, sondern auch Menschen in technischen und stehenden Berufen profitieren davon.
Wirtschaftlichkeit und gesellschaftliche Verantwortung für die Mitarbeiter*innen sind keine Gegensätze, sondern als zwei Seiten einer Medaille zu sehen.
Es ist bewiesen, dass gesunde und zufriedene Mitarbeiter*innen auch mehr erwirtschaften.

Kleinere Firmen haben häufig nicht die Möglichkeit interne Gesundheitszirkel für ihre Mitarbeiter*innen anzubieten.
Vor diesem Hintergrund sieht sich der Bremer Turnverband (BTV) als Berater der kleineren und mittelständigen Betriebe und Behörden.
Es können Fitnesstage gestaltet, regelmäßige gesundheitsfördernde Maßnahmen direkt im Betreib oder Behörde angeboten werden oder eine Kooperation mit einem Sportverein in der Nachbarschaft hergestellt werden.

 

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Tanja Bilgenroth

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